Walo Brunner, Portrait
Am 19. März 1954 in Zürich geboren, wuchs in Thalwil am Zürichsee auf.
Den grossartigen Schuljahren folgte eine 4jährige Lehre als Vermessungszeichner, die er erfolgreich mit 4,9 abschloss. Nach einigen Jahren des Verdingens entschloss sich Walo, den Beruf zu wechseln. Die Wahl fiel, nicht religiös bedingt, auf Kirchensigrist in der reformierten Kirche Thalwil. Nach sechs Jahren des Amtens, zog Walo in die Welt hinaus, die auf ihn gewartet hatte, doch mangels Erfolg und vor allem Geld, kehrte er im Herbst 1983 in die Schweiz zurück.
Um seinem Jugendtraum «Beizer» zu werden Gewicht zu verschaffen, absolvierte Walo Brunner ein 2jähriges Stage im renomierten Restaurant Sihlhalde in Gattikon, wo er in die Fitiche des Starkochs Hans-Jürgen Smolinsky geriet und selbst zum begnadeten Koch avancierte. Die Wirtefachschule schloss Walo mit 5.5 noch erfolgreicher ab als alles Andere.
Im Thalwiler Rebstock wirtete Walo fünf Jahre sehr erfolgreich. Weil der Platz zu eng wurde wechselte er im Frühling 1992 in den Pizza-Dome Haslen in Langnau am Albis wo er immer noch mit seiner Familie wirkt.
Poesie, Musik und Sport waren schon immer die Lieblingsdisziplinen von Walo.
Früh übte er sich in Gitarre- und Mundharmonikaspiel, dichtete Liebes- und Politische Lieder. Leider sind aus dieser Zeit nur noch drei Lieder überliefert, siehe Discografie „Beusch und Brunner“. Nach 15jähriger Abstinenz von der Bühne zog es Walo langsam aber stetig ins Rampenlicht zurück.
Ob als Sänger und Percusionist bei ZüriTexas oder als Barde bei WilerWalti, es soll einfach Spass machen, den Zuschauern etwas einmaliges zu geben.
Der grosse Fussballfan «FCZler» betreibt selbst Triathlon, bestreitet aber aus Zeitmangel keine Wettkämpfe.
Mit seiner aus Portugal stammenden Frau Cristina und den Jungs, Vasco und Arnaldo, lebt Walo Brunner heute wieder in Thalwil.

